Samizdat ist auch Arbeit

Alles muss man selber machen.

ganz gleich, ob Samizdat-Literatur oder Freies Radio

Das lyrische Lebenswerk des 1991 bei einem Verkehrsunfall verstorbenen sächsischen Dichters Ulrich Heiter soll nicht in Vergessenheit geraten. Seine Texte erschienen in DDR-Untergrund-Zeitschriften wie „Zweite Person. Literatur und Information“ oder „Herzattacke“ in einer Reihe mit Peter Huchel und Thomas Brasch.

Das waren sogenannte Samizdat-Zeitschriften. Samizdat kommt aus dem Russischen und heißt soviel wie Selbstverlag. In der Sowjetunion und den Ostblock-Staaten spielten nicht lizensierte Eigenveröffentlichungen oder Abschriften von Büchern eine nicht unwesentliche Rolle.
Heute beschäftigt sich Peter Rother ab 19 Uhr intensiv mit Heiters Leben für die Literatur.

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