Mehrgenerationen-Wohnen hat in erster Linie Vorteile

Wie wollen wir im Alter wohnen? Den Gedanken schieben wir oft und gerne weg. Gemeinsam mit Menschen aus mehreren Generationen zusammen in einem Haus leben – das wäre eine gangbare Alternative zu überteuerten oder unterbesetzten Pflegeeinrichtungen. Die Dresdner Genossenschaft null bis hundert will ohne jegliche Sozialromantik gemeinschaftliches Wohnen ermöglichen. Geplant sind drei barrierefreie und ressourcensparende Häuser in Zentrumsnähe mit je 40 Bewohner*innen aus verschiedenen Generationen, mit einer eigenen Pflegezentrale und Digitallots*innen. Wie das konkret funktionieren kann, darüber sprach Jenz Steiner mit Marion Kempe, Aufsichtsratsmitglied der jungen Genossenschaft.

Jenz Steiner im Gespräch mit Marion Kempe von der Genossenschaft „null bis hundert“

Foto: Mehrgenerationenwohnen, Lizy Danger CC BY-NC-SA 2.0 (Symbolfoto)

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