Ein kritischer Blick auf Hölderlin und dessen Fans

Johann Christian Friedrich Hölderlin war einer der ganz großen Lyriker der Weimarer Klassik und Romantik.
Jedes Gedicht glich einer Hymne. Vielleicht war das der Grund dafür, dass er nach dem hitzigen Jahr 1848 erst einmal in Vergessenheit geriet.
Zu NS-Zeiten wurden besonders seine patriotischen Verse wieder aus der Schublade geholt.
Seine Ode „Tod fürs Vaterland“ passte gut in die faschistische Ideologie, nicht aber sein freiheitlich-republikanischer Geist.
Peter Rother setzt sich heute kritisch mit der Lyrik Hölderlins auseinander. Dazu gibt es wieder eine gute Mischung aus Klassik, Rock, Jazz, Hip Hop, Folk, Pop und den Werken zeitgenössischer Liedermacher.

Wir wiederholen heute ab 18 Uhr eine Sendung vom Februar 2020.

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