Die Rote Zora: Film über feministischen Terror

Über die Rote Zora ist nun ein Film entstanden: Frauen bildet Banden. Eine Spurensuche zur Geschichte der Roten Zora

„In der Walpurgisnacht 1977 fanden in vielen deutschen Städten feministische Demonstrationen statt. Frauen, teils mit weiß geschminkten Gesichtern und als Hexen verkleidet, skandalisierten Gewalt gegen Frauen. Das Frauenzentrum Westberlin berichtet von über 35.000 Vergewaltigungen allein im Jahr zuvor und rief auf: Schreien wir zurück, schlagen wir zurück, wehren wir uns gemeinsam! Einen Tag später trat auch die militante Frauengruppe Rote Zora zum ersten Mal auf den Plan.“ So die treffende Beschreibung im Sammelband „Feministisch streiten“ – geschrieben vom Autorinnenkollektiv Zora Zobel findet die Leiche.

Radio³ hat dazu ein Gespräch von Radio Corax mit der Filmemacherinnen vom Filmkollektiv Las Otras ausgestrahlt. Zu hören sind auch Ausschnitte aus dem Film – unter anderem die Historikerin Katharina Karcher und die (eingelesenen) Stimmen von Roten Zoras.

Gespräch mit Filmkollektiv Lasotras von Radio Corax

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