Nach Sucht und Suche kommt die Sehnsucht. Peter Wawerzinek über sein neues Buch „Liebestölpel“

Jenz Steiner sprach mit Peter Wawerzinek am Telefon vor seiner Lesung im Erich-Kästner-Museum über sein neues Buch „Liebestölpel“ und seine Zeit als Stadtschreiber in Dresden.
Peter Wawerzinek auf dem Berliner Kollwitzplatz. Foto: Susanne Schleyer Mit freundlicher Genehmigung des Galiani Verlags Berlin

Ein bewegender Roman über das Scheitern in der Liebe, geschrieben in einer poetischen Sprache, die frei ist von Pathos. Peter Wawerzineks Roman „Liebestölpel“ lebt von starken Bildern. Bilder, die man leicht nachvollziehen, doch nie so klare Worte dafür finden kann. Mit Jenz Steiner sprach er über den Entstehungsprozess des neuen Buchs und seine Zeit als Stadtschreiber in Dresden.

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