Auf dem Weg zum schnelleren Erkennen sexueller Funktionsstörungen

Rebekka Schwesig von der TU Dresden will mit ihrer Forschung dazu beitragen, dass Ärzt*innen und Therapeut*innen sexuelle Funktionsstörungen bei Frauen schneller erkennen können. Dazu hat sie mit ihrem Team einen Fragenkatalog entwickelt. Doch bevor der zur Anwendung kommt, muss er erstmal getestet werden. Über sexuelle Funktionsstörungen, deren Diagnose und die aktuelle Suche nach Proband*innen für die DISEX-Studie sprach Jenz Steiner mit der Wissenschaftlerin vom Institut für klinische Psychologie und Psychotherapie an der Technischen Universität Dresden. Wer an der Studie teilnehmen und das Forschungsprojekt so unterstützen möchte, kann hier sofort aktiv werden. Hier könnt Ihr das Gespräch herunterladen und nachhören.

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