The Who, Erich Arendt, Johannes Gerstengarbe und Tamara Danz

Heute, 18 Uhr beim Aphasischen Dichter: Die Radau-Brüder von The Who haben Rock-Geschichte geschrieben. Sie waren der aggressive UK-Gegenentwurf zu den Beatles und den Rolling Stones. Sie waren das Sprachrohr der Mods-Jugendbewegung, die heute fast in Vergessenheit geraten wäre, würde es nicht die Sleaford Mods geben. The Who war Teil der sogenannten British Invasion. Nicht im militärischen, eher im popkulturellen Sinne. In unserer Rock-History-Reihe blicken wir auf das Vermächtnis der band um Pete Townshend.

Wir beschäftigen uns mit der Lyriker und Pablo Neruda-Übersetzer Erich Arendt (1903-1984). „Dichtung verlangt Mitleben. Sie ist kein leichtfertiges, leicht fertiges Spiel zu großem Zeitvertreib. Immer bleibt ein Rest, der rational schwer zu fassen und nicht bewusst zu schaffen ist, ein Geheimnisvolles, das aus dem Unbewussten herkommt und mitschafft“, schrieb Arendt einst. Sein Lebenswerk ist von vielen Einschnitten geprägt. Der spanische Bürgerkrieg, die Judenverfolgung mit dem Erstarken des Hitler-Faschismus, der Prager Frühling – all diese Ereignisse färbten ab auf seine Lyrik. Einige Texte stellt Peter Rother heute vor.Der Musiker Johannes Gerstengarbe, Betreiber der Ballroom Studios in Dresden, spricht heute über seine neue Single. Anne vom Projekt Nachhaltige Johannstadt 2025 lädt heute ein zum Aktionstag Ökostrom am Mittwoch in der Johannstadt. Außerdem gibt es Neues von den DSC Volleyball Damen und nützliche Tipps für #Aphasiker*innen in #Sachsen. Das alles in der Sendung „Der aphasische Dichter reitet seinen Pegasus“. 18:00 Uhr geht es los.

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