Theater-Company „Freaks & Fremde“ beschäftigt sich im Societhätstheater mit der Zeit des Großen Terrors in der Sowjetunion
In der Sowjetunion waren die 1930er Jahre voller großer Utopien und ebenso geprägt vom Großen Terror. Wie kann man sich dieser Phase der gesellschaftlichen Erneuerung heute mit den Mitteln der Schauspielkunst und dem Handwerkszeug des Zirkus nähern? Darüber sprach unser Sendungsmachender Andreas Rajchert mit Heiki Ikkola und Sabine Köhler. Sie sind Teil der internationalen Theater-Company „Cie. Freaks & Fremde„. Am Dresdner Societhetstheater bringen sie vom 7. bis 10. Mai das Stück Zirkutopia – Revolution, Traum, Terror und die Wunder der Kunst auf die Bühne. Den Beitrag könnt Ihr nun hier nachhören.
Foto: André Wirsig
