Buchtipp: Der Altonaer Blutsonntag als Graphic Novel

16 Menschen kamen nach Ausschreitungen der SA beim Altonaer Blutsonntag durch Polizeikugeln ums Leben.
Vier unschuldige Kommunisten wurden für die Ereignisse am 17. Juli 1932 mit dem Beil im heutigen Hamburger Landesgericht hingerichtet. Sie waren die ersten Opfer des Nazi-Regimes. Der ehemalige Mosaik-Comic-Zeichner Michael Schröter hat am 1. Dezember eine Graphic Novel veröffentlicht. In der beleuchtet er diese Ereignisse aus der Perspektive des Privatdetektivs Mäcke Häring. Jenz Steiner hat mit dem Autor gesprochen.

Michael Schröter über seine Arbeit an „Langer Hafer in Altona“. Seit zehn Jahren lässt er den Privatdetektiv Mäcke Häring in der politischen und subkulturellen Unterwelt der Weimarer Republik ermitteln. Am ersten Dezember erschien der 7. Band der Krimi-Reihe.

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