Rekommunalisierung: Aus DREWAG und ENSO wird die Sachsenenergie AG

Die Rekommunalisierung der Energieversorger in Dresden und Ostsachsen ist teuer, bringt aber feste Einkünfte. Beitrag von Jenz Steiner.

Es gab eine Zeit, da hat man Kommunen als schlechte Wirtschafter eingeschätzt und ihnen nicht zugetraut, eigene Betriebe zu betreiben. Da wurde privatisiert, wo es nur ging und gleichzeitig wurden damit auch Steuergelder in Privatgelder umgewandelt. Globalisierungsgegner*innen machten früh auf die damit verbundenen Probleme und vor allem die Kosten aufmerksam.
Seit einiger Zeit erkennen viele Städte und Gemeinden beim Blick in ihre Kassen, dass es doch besser wäre, alles wieder in eigener Hand zu haben. Doch das ist weder leicht noch billig.
Jenz Steiner beleuchtet, wie in Dresden und Ostsachsen gerade zwei Energieunternehmen als kommunale Unternehmen unter ein Dach gerückt werden.
(Beitrag vom 10. November 2020)

Ein Gedanke zu „Rekommunalisierung: Aus DREWAG und ENSO wird die Sachsenenergie AG

  • 31. Dezember 2020 um 11:15
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    Danke, klasse geschrieben

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