Buchmesse: Zoë Beck über Sexismus im Literaturbetrieb

Neue Studien beweisen es mal wieder: Männer werden – auch in der Literaturkritik – offenbar ernster genommen. Ein Blick auf die Leselisten an Schulen und Universitäten gibt bereits deutliche Hinweise: hier dominieren Autoren. Ebenso zeigt ein Durchblättern der Hardcoverprogramme renommierter Verlage ein genderspezifisches Ungleichgewicht. 
Darüber haben wir anlässlich der Leipziger Buchmesse mit Zoë Beck gesprochen. Sie ist Schriftstellerin, Übersetzerin, Dialogbuchautorin, Synchron-Regisseurin und leitet den CulturBooks Verlag. Sie ist aber auch Mitbegründerin des feministischen Schriftstellerinnennetzwerks „Herland“ und des Bündnis „Verlage gegen Rechts“ mit begründet. Wir haben mit Zoë Beck einen Blick auf ihre Erfahrungen als Kriminalromanautorin geworfen, auf sexistische Strukturen im Bücherbetrieb und warum es wichtig ist feministisch auf der Buchmesse zu intervenieren.

Zoë Beck über Sexismus im Literaturbetrieb auf Radio Corax

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