In der Krise ist Kunst gesellschaftlich irrelavant

Arne Retzlaff im Gespräch mit Tim Thaler für das Magazin über den Stellenwert von Kunst- und Kulturschaffenden in der Corona-Krisenzeit

Der Dresdner Regisseur Arne Retzlaff legt im Gespräch mit Tim Thaler den Finger in die Wunde. Künstler*innen erkennen in der Corona-Krise ihre eigene Stellung in der Gesellschaft, sagt Retzlaff. Künstler*innen haben eine schwache Lobby mit geringem Rückhalt. Am schwersten betroffen ist die Freie Szene. Retzlaff hofft, dass die Politik Kunst- und Kulturschaffenden nun stärker unter die Arme greift und wünscht sich eine baldige Rückkehr des Normalzustandes. Er will mit seiner Arbeit seinen Lebensunterhalt verdienen.

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