schlomo trifft

Michael Sturm

Rechts- und Fachanwalt für Strafrecht in Dresden

RA Michael Sturm

1966 in Kaufbeuren geboren, studierte Michael Sturm Rechtswissenschaften an den Universitäten Frankfurt a. M. und Heidelberg. Nach Abschluss der Studien begann er 1994 mit seiner Tätigkeit als Rechtsanwalt in einer kleineren Dresdner Kanzlei.
Heute arbeitet der sympathische Jurist vorrangig als Strafverteidiger in der Kanzlei „STURM Rechtsanwälte“, engagiert sich national und international auf seinem Fachgebiet und politisch in der SPD.
„Bleibt da noch Zeit für Familie und Hobby?“ will ich wissen.
Die Antwort auf diese und viele andere Fragen gibt er in meiner Sendung.

Sonntag, 11. März 2018, 14:00 – 15:00 Uhr

#LowGroKo – was sagen die Dresdner Jugendorganisationen? – tagträumer Mut zur Lücke
Mitschnitt: Wie politisch ist der Buchhandel?
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2 Kommentare zu schlomo trifft

  1. Horst sagt:

    Leider finde ich die Sendung nicht im Archiv, aber im Grunde reicht mir bereits die Ankündigung bzw. finde ich sie überflüssig.
    Ist es nicht ein wenig abwegig Strum als „sympatischen“ Juristen zu beschreiben und nach Hobby und Familie zu befragen. Herr Strum hat vor einigen Jahren dafür entschieden Neonazis zu verteidigen. Neben anderen prestigeträchtigen Fällen, hat er sich zuletzt in der Verteidigung von Timo S. als Mitglied der rechtsterrorristischen Gruppe Freital hervorgetan.
    Bosonders engagierte er sich dabei z.b. Namen der Betroffenen eines Dresdner Wohnprojektes offenzulegen. Siehe Prozessbeobachtung der Nebenklage:
    https://www.gruppe-freital-nebenklage.de/2017/05/17/17-05-2017/#more-289
    https://raa-sachsen.de/prozess-gruppe-freital-detail/id-24-januar-2018-69-verhandlungstag.html

    Auch wenn es Herrn Sturm vielleicht ungewollt als Kompliment auffassen könnte hier zuletzt die Frage, ob und wann ich mit einem Interview der NSU Anwälte Wolfgang Heer, Wolfgang Stahl und Anja Sturm bei coloradio rechnen muss? Vielleicht stellt ihr ihnen spannenden Fragen zu ihren schönsten Urlaubsreisen, ihren Lieblingsfarben oder ob und wie oft sie vegetarisch kochen…

  2. schlomo sagt:

    Antwort an Horst:
    Hallo Horst,
    natürlich ist so manches in unserer Zeit überflüssig, das steht fest. Weniger fest steht, woran festgemacht werden soll, wer oder was dazugehört und wer oder was nicht. Wie ist das mit Lehrern, die entscheiden, wer unterrichtet werden soll und wer nicht, Ärzten die festlegen, wer behandelt wird und wer nicht und eben auch Anwälten, die definieren, wer zu verteidigen ist und wer nicht? Sie alle sollen entscheiden dürfen, welche ihrer Aufgaben notwendig sind und welche überflüssig? Vorverurteilende Journalisten sind auf jeden Fall überflüssig.
    Und: coloRadio wird auch künftig dem Rechtsextremismus keine Plattform bieten. Wenn es nötig sein sollte, auch mit der Frage nach vegetarischen oder veganen Vorlieben. Wem das nicht gefällt, der kann gerne umschalten.
    Schlomo

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