Mo 30. Juni 2008 21:30 bis 22:00
Drogenfilme sind seit den 60er und 70er Jahren ein gern gesehener Gast in den Lichtspielhäusern der Programm- und Kunstkinos. Doch seit den 90er drängt das Geschäft mit der menschlichen Sucht nach und nach auch auf die großen Leinwände der Kinoketten. Was fasziniert Macher und Zuschauer an diesem Thema?
Anhand der Filme “Traffic - Macht des Kartells” (USA, 2000 R: Steven Soderbergh), “Fear and Loathing in Las Vegas” (USA, 1998 R: Terry Gilliam) und “Requiem for a Dream” (USA, 2000 R Darren Aronofsky) begeben sich Matthias Engmann und Johannes Smettan auf eine filmanalytische Spurensuche.

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