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Zeitgeschichte: Johannes Agnoli - Zwischen Renaissance und Aufklärung - Spinozas negative Politik und Vicos Wahrheitskritierium

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Mi 19. November 2008 22:00 bis 23:00

Johannes Agnoli - Subversive Theorie. Die Sache selbst und ihre Geschichte - Kapitel 12: Zwischen Renaissance und Aufklärung - Spinozas negative Politik und Vicos Wahrheitskritierium.

  • Im Wintersemester 1989/90 hielt Johannes Agnoli seine Abschiedsvorlesung an der FU-Berlin. Beginnend mit dem Alten Griechenland und dem Spartakusaufstand über die Bauerkriege, die Renaissance und die Aufklärung hinweg, über Wilhelm Weitling, Karl Marx und Michael Bakunin bis in die Gegenwart hinein zeigt Angoli was es heißt, den Antagonismus gegen Herrschaft und Ausbeutung zu praktizieren und ihn zugleich zu denken.
  • Johannes Agnoli (* 25. Februar 1925 in Valle di Cadore, Italien; † 4. Mai 2003 in San Quirico di Moriano bei Lucca, Italien) war ein deutscher Politikwissenschaftler. Er war von 1972 bis 1990 Professor am Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft an der FU Berlin. Agnoli gehörte zu den theoretischen Vordenkern der 68er-Studentenbewegung. Mit seinem Buch „Die Transformation der Demokratie“ (s. u.) schuf er das Standardwerk zur radikaldemokratischen Wahl- und Pluralismuskritik in Deutschland nach 1967.
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1 Kommentar ↓

  • 1 Uwe // Nov 24, 2008 at 11:31

    Jetzt habe ich endlich begriffen, was die Multitude genau ist. Außerdem verstehe ich jetzt, warum mal die Ablehnung einer absoluten Wahrheit fortschrittlich war (wenn sie von oben verkündet wird und damit der Herrschaftssicherung dient), jetzt aber den Fortschritt behindert. Auch sonst gab es einige interessante Gedanken.

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