"The Invisible Orange" - Jeden 2. Donnerstag im Monat von 18:00 bis 19:00 Uhr auf coloRadio ·
Hast Du schon mal über eine Karriere als professionelle Radiomacherin nachgedacht?
Alice: Also, damit vielleicht auch mal Geld verdienen zu können, das wäre natürlich 'ne tolle Sache. Aber das ist auch ein schmaler Grad. ...
"Pentaradio" - Jeden 4. Dienstag im Monat von 21:30 bis 23 Uhr auf coloRadio & "pentaMusic Radio Show" - Jeden 2. Dienstag im Monat von 21:30 bis 23 Uhr ·
Seid ihr alle Informatiker?
Paul: Das ist bunt gemischt. Es gibt viele Stundenten, die Informatik studieren, aber eben nicht alle. Ich ...
Rocks off - Jeden 1. und 3. Montag im Monat von 18 bis 19 Uhr auf coloRadio ·
Interview mit Andreas Schulze zum Anhören ·
Wer bist denn Du?
Andreas Schulze: Mein Name ist Andreas Schulze. Sendungsmacher hier und meine Sendung ist die Sendung "Rocks off" fast jeden Montag. Oder sagen wirs mal ...
"SKANKIN' BEATZ" - Jeden 1. Dienstag im Monat von 18:00 bis 19:00 Uhr sowie jeden 4. Mittwoch im Monat ebenfalls von 18:00 bis 19:00 auf coloRadio
Wie seid ihr zu coloRadio gekommen?
Manuel: Wir hatten erst einen Gastauftritt bei der Sendung Elbfloorbeatz und sind dann im Anschluss mit den Sendungsmachern ...
AstroRadio - Astrologie auf coloRadio - Momentan eher nur sporadisch auf coloRadio ·
Stell Dich doch mal ganz kurz vor; wer bist Du und was machst Du für eine Sendung hier auf coloRadio?
Frank: Ich bin Frank Mehlhop und ich mache im Moment "AstroRadio", eine Musiksendung, die sich auf Astrologie bezieht.
Seit wann ...
"Funkstube" - Das Magazin von Campusradio - Jeden Donnerstag um 19:10 Uhr auf coloRadio ·
Wer bist du und was machst du hier für eine Sendung?
Karo: Ich bin mit dem Campusradio hier und wir moderieren jeden Donnerstag die Funkstube, das Magazin vom Campusradio-Dresden.
Und „Magazin“, was bedeutet das?
Karo: Wir haben ...
Frühstücksradio mit Spaß - Jeden Sonntag von 12 bis 14 Uhr auf coloRadio ·
Interview mit Thomas Preibisch zum Anhören ·
Wer bist Du?
Thomas: Ich bin der Thomas Preibisch aus Dresden und mache hier bei coloRadio eine wöchentliche Sendung. Aber das ist bestimmt die nächste Frage, was ich hier mache. Ich ...
Literaturmagazin "Binokel" - Jeden 3. Donnerstag von 21:30 bis 22:30 Uhr auf coloRadio ·
Interview mit Jürgen zum Anhören ·
Stell Dich mal kurz vor, wer bist Du und was machst Du bei Coloradio?
Zum Namen ganz kurz, einprägsam: Jürgen. Wir betreiben mit Partnern und Freunden seit 14 Jahren das Literaturmagazin Binokel. ...
"Radio³" - Perlen der Popkultur von Over- bis Underground - Jeden 2 und 3. Freitag im Monat von 18 bis 19 Uhr auf coloRadio ·
Wer bist du und was machst du hier für eine Sendung?
Karoline: Hallo ich bin die Karoline und ich mache die Sendung Radio³
Um was geht's in ...
Audiokolumne "Zerrspiegel" - Jeden 3. Sonnabend im Monat von 20 bis 22 Uhr auf coloRadio ·
Interview mit Antje Meichsner zum Anhören ·
Erzähl mal, wer bist Du und was machst Du hier bei coloRadio?
Antje: Ich bin die Antje und ich mach ein Projekt, das heißt: "Das Prekariat greift zum Mikrofon" ...
Symphonies Of Destruction - Jeden 4. Sonntag im Monat von 22:30 bis 24 Uhr auf coloRadio ·
Interview mit Tobias Fritzsche zum Anhören ·
Wer bist denn Du?
Tobias: Ich bin der Tobias Fritzsche.
Und was machst Du hier für eine Sendung?
Tobias: Ich mache "Symphonies of Destruction" - Rock- und Metalradio einmal ...
das Jahr 2011 neigt sich dem Ende und coloRadio sendet weiterhin! Dies wurde nur möglich durch Deine regelmäßige finanzielle Unterstützung! Dafür möchten wir uns recht herzlich bei Dir bedanken!
Die problematische finanzielle Lage hat sich jedoch nicht einfach aufgelöst. Die Sende- und Leitungskosten müssen auch im Jahr 2012 bezahlt werden. Bisher können wir mit ca. 150 dauerhaften Spenden den größten Teil dieser Kosten decken. Damit es auch im nächsten Jahr weiter geht, würden wir uns sehr freuen, wenn Du deine Einzugsermächtigung für
2012 aufrecht erhältst und somit die Sende- und Leitungskosten wieder finanziert werden können. Das Verwaltungsgericht Dresden hat noch nicht über eine Klage zur Übernahmen der Kosten durch die Sächsische Landesmedienanstalt entschieden. Auf der coloRadio-Homepage www.coloradio.org berichten wir ggf. über Entwicklungen in dieser Angelegenheit.
Hier noch ein kleiner Überblick einiger coloRadio-Aktivitäten im Jahr 2011:
Am 23. Januar hatten wir eine gemeinsame Sendung mit Radio Blau aus Leipzig und Radio T aus Chemnitz über die Lage der 3 sächsischen Freien Radios, die in allen 3 Radios live übertragen wurde. [nachhören]
Am 13. und 19. Februar versuchten Neonazis wieder in Dresden zu marschieren. Zahlreiche Initiativen und Einzelpersonen stellten sich denen in den Weg. coloRadio veranstaltete an beiden Tagen ein Aktionsradio. Dieses Aktionsradio wurde von vielen Leuten genutzt, entweder um in der Stadt und anderswo über die Blockaden, Routen oder Polizeieinsätze gut informiert zu sein oder um selbst per Telefon Informationen live weiterzugeben [nachhören]. Aber auch die Folgen des 13. und 19. Februar wurden bei coloRadio immer wieder thematisiert, von den “polizeilichen Ermittlungen” (Handygate) über die politischen bis zu den juristischen Nachwehen hier und hier].
Am 25. Februar hatten sich Radio T, Radio Blau und coloRadio beim Medienrat der SLM, der erst im November 2010 neu gewählt wurde, vorgestellt.
Am 8. Juli wurde coloRadio 18 Jahre alt, was am 23. Juli im Ostpol mit vielen Gästen, Rumen Welco, Egytian Cosmonaut und DJane L_sa gefeiert wurde.
ColoRadio kündigte auch 2011 viele Veranstaltungen an, berichtete von vielen Veranstaltungen in und um Dresden und sendete von einigen Veranstaltungen direkt, so z.B. von der Cynetart [hier und hier].
Und natürlich ist coloRadio auch dafür da, um zu diskutieren, z.B. über Chancen, Risiken und Nebenwirkungen neuer Medien am 12. November [nachhören].
coloRadio ist das Radio, bei dem Interessierte relativ problemlos und ohne hohe Hürden selbst Sendungen produzieren können. 2011 gingen beispielsweise folgende neue Sendungen an den Start:
Das TMS-Hörspiel jeden Sonntag von 18:00 bis 18:30 Uhr, Mel’s Show sonntags von 18:30 bis 19:00 Uhr, RADIO³ am 2. und 3 Freitag von 18:00 bis 19:00 Uhr, das Schwarz-Gelbes Eck jeden 2. und 4. Freitag von 20:30 bis 21:00 Uhr, Kosmonauten FM jeden 3. Samstag von 22:00 bis 23:00 Uhr, hoerbar jeden 4. Mittwoch von 20:30 bis 21:30 Uhr, die Schräge Stunde
jeden 4. Donnerstag von 22:00 bis 23:00 Uhr, alleweltonair – Sendungen zu Lateinamerika jeden 4. Samstag von 16:00 bis 17:00 Uhr und die neopostdadasurrealpunkshow jeden 4. Sonntag von 19:00 bis 21:00 Uhr.
Und es sollte nicht unerwähnt bleiben, das coloRadio auch Dein Freies Radio ist, bei dem Du vielleicht morgen schon selbst senden könntest, egal ob durch einen Einzelbeitrag oder durch eine regelmäßige Sendung.
Wir wünschen Dir schöne Weihnachtsfeiertage und einen angenehmen Übergang ins Jahr 2012!
Du bist politisch interessiert und würdest gern Leute und Themen ins Radio bringen, die sonst nicht so eine große Lobby haben? Du hast Lust zum Diskutieren und Bock auf Basisdemokratie? Du bist für Emanzipation und die Freiheit des Individuums und findest Sexismus und Rassismus großen Mist?
Wir suchen Menschen, die gerne gemeinsam mit uns die Grundsätze der Freien Radios auch in Zukunft leben wollen! Egal ob Du nun sporadisch wenig, oder regelmäßig viel machen möchtest, komm’ doch einfach zur Politikredaktionsgruppe von coloRadio! Keine Angst, wenn Du noch nie in ein Mikro gesprochen hast: Bei uns bekommst Du die Gelegenheit, Deine bisher unentdeckten Talente auszuprobieren.
Wir freuen uns über Deine Beiträge und laden Dich herzlich ein, Sendungen mitzugestalten oder gar zu produzieren. Komm’ einfach mal zum wöchentlichen Orgaplenum (jeden Di, 19 Uhr) im Radio vorbei: Jordanstraße 5 in der Neustadt.
Oder schreib uns eine E-Mail: redpolitik[[-ät-]]lists.notraces.net
Am 3.11. findet eine Demo (s.u.) unter dem Motto „Jugend ist mehr wert“ statt. Hintergrund sind die geplante Kürzungen der sächsischen Landesregierung. Das betrifft auch die Schulen freier Träger. Wir sprachen dazu mit Ines Becker. Möglicherweise gibt es im Bereich der Schulen in freier Trägerschaft ein Einlenken von Seiten in freier Trägerschaft. Vertreter der Regierung haben eine Entkopplung der Diskussion um die Finanzierung freier Schule von Haushalt 2011 versprochen, was aber nicht erfolgt ist. Gewährt werden soll lediglich eine Art Bestandsschutz, was aber auch heißt, dass für neue SchülerInnen und neue Schulen höhere Kosten bedeutet. Dies wird zu einer Selektion der Schüler nach Herkunftsschichten führen. Freie Schulen müssen jetzt schon Gebühren verlangen. Eigentlich muss es auf eine Gleichbehandlung aller Schulen ankommen, also die gleichen Zuschüsse auch an freie Schulen gezahlt werden.
Auf der o.g. Demo am 3.11. wird zu einem antikapitalistischen Block aufrufen. Die Aufrufer gehen davon aus, dass die Probleme mit dem Kapitalismus zu tun haben und an der Wurzel gepackt werden müssen. Wichtig ist es, den Kapitalismus an sich kritisieren. Projekteförderung etc. darf nicht als Standortförderung verstanden werden, sondern nur dem Austausch von Ideen und persönlichen Entfaltung dienen, ohne jeden Verwertungsgedanken. Treff ist 15.30 Uhr am Lautsprecherwagen auf dem Carolaplatz.
Derzeit findet in Thalia das Move-it-Filmfest statt. Dort werden Dokus und Spielfilme, auch Animationsfilme, zu Themen aus dem Bereich Meschenrechte und Entwicklung gezeigt. Anschließend besteht die Möglichkeit, über die Inhalte zu diskutieren, was bisher rege genutzt wurde. Wir sprachen darüber mit Karolin Kral von akifra e.V., die das Festival organisieren.
Auf dem Move-it-Filmfest war auch die Kampgne Save-me zu Gast. Diese Kampagne widmet sich dem Schutz von Flüchtlingen. Derzeit erreichen viele Flüchtlinge die Bundesrepublik nicht, weil sie vorher in anderen Ländern aufgegriffen und abgeschoben werden. Bestenfalls leben sie für mehrere Jahre hier in Illegalität ohne Papiere. Durch das Resettlement-Programm der UNO sollen Flüchtlinge schon vor der Reise einen Flüchtlingsstatus bekommen. Dieser Status wird anhand von Bedürftigkeitskriterien erteilt. Die Bundesrepublik weigert sich bis jetzt, an diesem UNO-Programm teilzunehmen. Um Druck auf den Bund, der die Entscheidungskompetenz darüber hat, auszuüben, werden derzeit Kommunen aufgefordert, das Programm zu unterstützen. 32 Städte haben sich schon bereit erklärt. Generell tun sich sächsische Städte, eine Ausnahme ist hierbei Leipzig, schwer, sich zu beteiligen. Save-Me versucht hier Überzeugungsarbeit zu leisten. Die Aktivitäten von Save-Me beschränken sich aber nicht darauf. Sie setzt sich auch für Sprach- und Integrationskurse ein und fordert eine Zugang von Flüchtlingen zum Arbeitsmarkt. Wer dieses Projekt unterstützen will, kann natürlich mitmachen oder Pate werden.
Radio Blau und der Bundesverband Freier Radios (BFR) führen den diesjährigen Kongress vom 29. bis 31. Oktober in Leipzig durch. Der BFR ist der Zusammenschluss nichtkommerzieller Lokalradioinitiativen. Die Teilnehmer_innen werden sich mit der Situation der Freien Radios in Deutschland und den medienpolitischen Entwicklungen auf europäischer Ebene auseinandersetzen und die Positionierung des BFR zu ihnen diskutieren. Außerdem werden Workshops zu technischen Fragen – z.B. dem Stand der Digitalisierung – und zum bundesweiten Programmaustausch stattfinden. Dass der Kongress diesmal in Leipzig stattfindet, hat auch eine gewisse Brisanz, da derzeit unsicher ist, ob die 3 sächsischen Sender, Radio Blau, Radio T und coloRadio im Jahr 2011 überleben können. Bis 2009 hatte der Sender Radio Apollo die Sende- und Leitungskosten für die drei freien sächsischen Radios übernommen. Für das kommende Jahr ist die Finanzierung der Sender noch unklar. Die zuständige Sächsische Landesmedienanstalt weigert sich bisher, die Finananzierung der Sende- und Leitungskosten für die drei freien Radios in Sachsen vollständig und dauerhaft zu übernehmen. Am Rande des BFR-Kongresses werden die Vertreter_innen der drei freien Radios in Sachsen die Möglichkeit nutzen, ihr weiteres Vorgehen im Kampf um das eigene Überleben zu besprechen.
Auf einer der letzten unverbauten Freiflächen der Neustadt auf der Louisenstrasse 31 findet am Freitag ab 16.00 eine kinder- und erwachsentaugliche Sause statt. Das Label Nachbarschaftshilfe soll wohl auf einen unkommerziellen, selbstorganisierten Hintergrund der Sache hinweisen.In einem Aufruf gibts ein paar diskussionswürdige Gedanken zum Hintergrund. Nun hilft es wahrscheinlich nicht, gegen die dort genannten Übel Kommerzialisierung auf der einen und Kahlschlag bei der Förderung von Soziokultur anzufeiern. Sich das zu verkneifen bringt aber auch nicht vorwärts …
Innerhalb eines Monats wurden in Sachsen zwei Autos und vier gastronomische Einrichtungen zum Ziel rassistischer und rechtsmotiviertier Brandanschläge. Bei dem Anschlag auf ein türkisches Restaurant am 29.07. 2010 in Freiberg wurde das Gebäude so stark beschädigt, dass dem Betreiber die existentielle Lebensgrundlage genommen ist.
Drei Demonsrationszüge mit Teilnehmern aus den Bereichen Bildung, Kultur und Soziales aus ganz Sachsen zogen am 16. Juni zum Landtag – damit erlebte Dresden die großte Protestdemo seit 1990.
Aufgerufen hatten Gewerkschaften, Sozialverbände, Bürgerinitiativen und Parteien unter dem Motto “Wir sind mehr wert” in Dresden zu demonstrieren. Auf Transparenten zeigten Künstler, Lehrer, Polizisten und Sozialarbeiter, was sie von den Kürzungsbechlüssen halten. Am Ende der Demo versammelten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vor dem Landtag, wo auf einer Bühne Vertreter der Parteien zu den Versammelten sprachen. Der ca. fünfminütige Bildbericht zeigt u.a. Olaf Schubert als Teilnehmer der Versammlung und man hört die Stimme des Dresdner Poetry Slammers Thomas Jurisch (“Juri”), der es wie kein anderer verstand die Massen zu begeistern, zu denen insbesondere viele Jugendliche und Studenten gehörten.
Die Organisatoren der Veranstaltung wollten die Demo als Auftakt für einen heißen Herbst verstanden wissen, sollten die Sparbeschlüsse nicht rückgängig gemacht werden.
coloRadio war am 4. Juli zum Discursive Picnic – einem partizipativen Kunstprojekt – ins Albertinum eingeladen. Seit der Documenta11 verbindet das Künstlerkollektiv UNWETTER mit seiner Praxis der Discursive Picnics in einem fortlaufenden Prozess institutionelle und nicht-institutionelle Räume wie den Projektraum Sparwasser HQ, Berlin, die Liverpool Biennale, das Museum of Contemporary Art, Sydney, die Maifest7 in Bozen oder die Fußgängerzone von Palanga, Litauen. Discursive Picnics funktionieren als Potlucks, wo jeder zugleich Gast und Gastgeber ist. Anlässlich der Wiedereröffnung des neuen Albertinums laden wir Dresdner OFF-Räume, Kulturexperimente, Projekte, soziale Initiativen, Kunstinteressierte und Passanten ein, am 4. Juli 2010 zwischen den deutschen Impressionisten Max Liebermann, Max Slevogt und Lovis Corinth ihre Projekte, Aktionen, Speisen udn Picknick-Utensilien auszupacken, auszutauschen und weiterzuentwickeln.
(Audio-Beitrag über das Discursive Picnic findet ihr im Download-Bereich “Discursive Picnic (kleiner Ausschnitt, 4. Juli 2010 Albertinum”)
Am Samstag und Sonntag läuft wieder das BRN-Radio von der Bunten Republik Neustadt. Neben dem Spezialprogramm laufen einige reguläre Sendungen weiter. [Livestream: mp3, ogg, Modem]
Podiumsdiskussion vom 16.06. in der Scheune hier nachhören. [Länge: 1:56:29.mp3, 110MB]
Im Browser F5 (refresh) klicken, um definitiv sicher zu gehen, dass Ihr den aktuellen Livestream hört. Noch besser, klickt die
Streamlinks oben oder hier an und hört im externen Player.