Im St. Pauli Salon das Theaterstück „Bulgakow. Der Brief an Stalin“

Kartenpreis: Vorverkauf 12/ erm. 8 €Abendkasse 14/ erm.10 €
Spieldauer: ca. 80 Min., keine Pause.

VIDEO-TRAILER (ca. 10 min.):

https://www.youtube.com/watch?v=ShiIlYVYMUk

Am 28. März 1930 schrieb Michail Bulgakow einen verzweifelten Brief an Josef Stalin. Seit 1929 waren seine Stücke aus den Theatern verschwunden, seine Texte wurden nicht mehr veröffentlicht. Tatsächlich rief Stalin den Dramatiker daraufhin persönlich an und verschaffte ihm scheinbar wohlwollend eine Anstellung am Künstlertheater – eine unerwartete Sonderbehandlung angesichts der Verschleppung und Ermordung vieler Künstlerkollegen. Der in Dresden lebende russische Regisseur Andreas Rajchert inszeniert um Bulgakows Brief und Stalins Anruf eine bedrohlich-skurrile, sarkastische und surrealistische Collage aus Theaterspiel, Filmsequenzen und Livemusik . Mitwirkende des Projekts sind Ekaterina Kutyreva (Vilnius), Ingrid Schütze (Dresden) und Juri Raskin (St. Petersburg).

Der Förderunterricht der Gemeinschaftsschule Pieschen presents: Shoppen
Politik am Mittwoch

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"Sewernaja Zwezda"
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