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Tobias Fritzsche

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Symphonies Of Destruction – Jeden 4. Sonntag im Monat von 22:30 bis 24 Uhr auf coloRadio ·

Interview mit Tobias Fritzsche zum Anhören ·

 

Wer bist denn Du?


Tobias: Ich bin der Tobias Fritzsche.

 

Und was machst Du hier für eine Sendung?


Tobias: Ich mache “Symphonies of Destruction” – Rock- und Metalradio einmal im Monat.

 

Und wie lange geht Deine Sendung?


Meine Sendung geht derzeit 90 Minuten in der stillen Hoffnung, dass es vielleicht irgendwann mal auf zwei Stunden erhöht wird.

 

Um was geht es in Deiner Sendung?


Es geht um Neues, Altes und Unerhörtes, Klassiker des Rock und des Metals, die Wurzeln, ganz verrückte Sachen die in keine Schublade reinpassen. Und wir haben halt Vorstellungen, also nicht bloß die Titel ansagen, sondern bissel was drumrum: paar Anekdoten.

 

Warum machst Du hier bei coloRadio Radio?


Angefangen habe und angefixt wurde ich eigentlich bei Outaspace, wie viele andere auch. Dann kamen diverse kleinere Parties, wo wir halt aufgelegt haben – ich und mein Gastmoderator der Andreas.

Ja, das ist dann alles ‘n Bissel auseinander gegangen durch Arbeit und berufliche Sachen. Da konnten wir das Ganze nicht mehr so ganz weiterverfolgen. Und da haben wir uns gesagt: Radio wär’ doch mal wieder ‘ne Alternative, da haben wir nicht den ganzen Pulk drumrum, der uns auf die Nerven geht. Wir können einfach senden.

 

Was war Dein schönstes Erlebnis bei coloRadio?


Wenn die Sendung klappt, wenn es klappt mit der Ausstrahlung. Wenn eine Sendung ohne Fehler meinerseits gut über die Bühne gegangen ist und die qualitativ für mich vertretbar ist.

 

Was machst Du, wenn Du hier kein Radio machst?


Da arbeite ich als persönlicher Assistent für einen Klienten, der im Rollstuhl sitzt, mit Pflege und Behördengängen nach täglichem Bedarf.

 

Hast Du das studiert?


Nee. Gelernt habe ich Koch, arbeite aber nicht in dem Beruf weil es dafür einfach zu wenig Geld gibt. Und es ist auch … ja, persönlicher Assistent ist halt persönlicher, wie der Name schon sagt. Man ist halt näher an der Person dran und das ist halt schöner.

 

Wie lange machst Du das?


Das kommt drauf an. Angefangen habe ich im letzten Jahr im Juni, Juli mit den ersten Honorararbeiten und dann als Festanstellung ab Oktober. Es gibt halt auch Monate, wo man paar weniger Stunden hat und jetzt zum Beispiel mache ich gerade richtig viele Stunden. Ich komme definitiv auf einen normalen Acht-Stunden-Tag und eine 40-Stunden-Woche nur eben das ganz komprimiert, so dass die 40 Stunden in zweieinhalb Tagen schon abgeleistet sind wo man halt wirklich 14 bis 18 Stunden schon am Tag werkelt.

 

Was wünschst Du Dir für Deine Sendung und für coloRadio als Ganzes?


Ich wünsch mir für meine Sendung, dass die qualitativ noch besser wird, ich habe da einen relativ hohen Anspruch.

 

Was lässt sich da noch verbessern?


Aussprache, dass man einfach einen besseren Fluss reinkriegt, bessere Anmoderation, bessere Texte, ‘ne schönere und rundere Auswahl. So dass es für jeden was gibt. Mal schnell, mal langsam, mal laut mal leise, so dass eine gute Mischung drinne ist. Dass sich niemand gelangweilt fühlt. Ich werde dann keine 12-Minuten-Brocken bringen, die dann die Leute zum Abschalten zwingt.

Und ja für colo wünsch ich mir mehr Akzeptanz. Es gibt tolle Sendungen, es gibt tolle Sendungsmacher, die wirklich herausstechen, wo man sagt, das ist schon wirklich stark am professionellen Radio dran. Also “Invisible Orange” mit Alice – tolle Sprecherin, tolle Stimme – grandios und tolle Sendung. Und da wünsche ich mir halt mehr in der Richtung: dass man halt mehr an sich arbeitet. Nicht einfach sagt: man hat ein Level erreicht, sondern man kann es noch ausbauen, man kann es noch ein Stück besser machen. „Wer rastet der rostet“ und da soll man halt ein Bissel an sich arbeiten, da wird das eine noch bessere, noch tollere Sache.

 

Okay, vielen Dank.


Kein Problem.

 

Wer bist denn Du?

 

 

Ich bin der Tobias Fritzsche.

 

 

Und was machst Du hier für eine Sendung?

 

Ich mache “Symphonies of Destruction” – Rock- und Metalradio einmal im Monat.

 

 

Und wie lange geht Deine Sendung?

 

Meine Sendung geht derzeit 90 Minuten in der stillen Hoffnung, dass es vielleicht irgendwann mal auf zwei Stunden erhöht wird.

 

 

 

Und um was geht es in Deiner Sendung?

 

Es geht um Neues, Altes und Unerhörtes, Klassiker des Rock und des Metals, die Wurzeln, ganz verrückte Sachen die in keine Schublade reinpassen. Und wir haben halt Vorstellungen, also nicht bloß die Titel ansagen, sondern bissel was drumrum: paar Anekdoten.

 

 

Und warum machst Du hier bei coloRadio Radio?

 

Angefangen habe und angefixt wurde ich eigentlich bei Outaspace, wie viele andere auch. Dann kamen diverse kleinere Parties, wo wir halt aufgelegt haben – ich und mein Gastmoderator der Andreas.

 

Ja das ist dann alles ‘n Bissel auseinander gegangen durch Arbeit und berufliche Sachen. Da konnten wir das Ganze nicht mehr so ganz weiterverfolgen. Und da haben wir uns gesagt: Radio wär doch mal wieder ‘ne Alternative, da haben wir nicht den ganzen Pulk drumrum, der uns auf die Nerven geht. Wir können einfach senden.

 

 

 

Was war Dein schönstes Erlebnis bei coloRadio?

 

Wenn die Sendung klappt, wenn es klappt mit der Ausstrahlung. Wenn eine Sendung ohne Fehler meinerseits gut über die Bühne gegangen ist und die qualitativ für mich vertretbar ist.

 

 

Was machst Du, wenn Du hier kein Radio machst?

 

Da arbeite ich als persönlicher Assistent für einen Klienten, der im Rollstuhl sitzt, mit Pflege und Behördengängen nach täglichem Bedarf.

 

 

 

Hast Du das studiert?

 

Nee. Gelernt habe ich Koch, arbeite aber nicht in dem Beruf weil es dafür einfach zu wenig Geld gibt. Und es ist auch … ja, persönlicher Assistent ist halt persönlicher, wie der Name schon sagt. Man ist halt näher an der Person dran und das ist halt schöner.

 

 

Wie lange machst Du das?

 

Das kommt drauf an. Angefangen habe ich im letzten Jahr im Juni, Juli mit den ersten Honorararbeiten und dann als Festanstellung ab Oktober. Es gibt halt auch Monate, wo man paar weniger Stunden hat und jetzt zum Beispiel mache ich gerade richtig viele Stunden. Ich komme definitiv auf einen normalen Acht-Stunden-Tag und eine 40-Stunden-Woche nur eben das ganz komprimiert, so dass die 40 Stunden in zweieinhalb Tagen schon abgeleistet sind wo man halt wirklich 14 bis 18 Stunden schon am Tag werkelt.

 

 

Was wünschst Du Dir für Deine Sendung und für coloRadio als Ganzes?

 

Ich wünsch mir für meine Sendung, dass die qualitativ noch besser wird, ich habe da einen relativ hohen Anspruch.

 

 

Was lässt sich da noch verbessern?

 

Aussprache, dass man einfach einen besseren Fluss reinkriegt, bessere Anmoderation, bessere Texte, ‘ne schönere und rundere Auswahl. So dass es für jeden was gibt. Mal schnell, mal langsam, mal laut mal leise, so dass eine gute Mischung drinne ist. Dass sich niemand gelangweilt fühlt. Ich werde dann keine 12-Minuten-Brocken bringen, die dann die Leute zum Abschalten zwingt.

 

Und ja für colo wünsch ich mir mehr Akzeptanz. Es gibt tolle Sendungen, es gibt tolle Sendungsmacher, die wirklich herausstechen, wo man sagt, das ist schon wirklich stark am professionellen Radio dran. Also “Invisible Orange” mit Alice – tolle Sprecherin, tolle Stimme – grandios und tolle Sendung. Und da wünsche ich mir halt mehr in der Richtung: dass man halt mehr an sich arbeitet. Nicht einfach sagt: man hat ein Level erreicht, sondern man kann es noch ausbauen, man kann es noch ein Stück besser machen. „Wer rastet der rostet“ und da soll man halt ein Bissel an sich arbeiten, da wird das eine noch bessere, noch tollere Sache.

 

 

Okay, vielen Dank.

 

Kein Problem.


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