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Gabriele Busse berichtet von ihren traumatischen Erlebnissen im Max Plank Institut in Tübingen und erzählt von Verschleierungen wichtiger Informationen sowie von der Brutalität, die dort an Affen ausgeübt wird. Diese werden schlimmsten Versuchen ausgesetzt, um Forschungsergebnisse zu erzielen, die nicht auf den menschlichen Organismus übertragen werden können und keine medizinischen Erkenntnisse liefern. Gabriele Busse hat es sich deswegen zur Aufgabe gemacht, aufzuklären und mobil zu machen, damit die sinnlose Quälerei hoffentlich bald ein Ende hat.
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Das Interview lief im Rahmen des Lokalmagazins bei Radio Wüste Welle Tübingen und ist auch hier verfügbar:
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Stellungnahme der Max Planck Gesellschaft zur Bedeutung vonTierversuchen für die Grundlagenforschung: http://www.mpg.de/pdf/stellungnahmen/tierversuche.pdf





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