Energy for Cuba – Kubanische Tagebücher…
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Che Guevara hatte Tagebuch geführt, während der Revolution auf Kuba. 50 Jahre später gibt es zwei Währungen – eine für Arme und eine für Reiche; warum das Leben in Santiago besser ist als in Havanna; die Medien sind weder international noch im Internet; warum es zwar Stauseen, aber kaum Wasserkraft gibt und warum der Einsatz für Kuba sich trotzdem lohnt! Johannes Raggam im Gespräch mit Christian Neuwirth und Gerald Senzenberger vom Verein Energy for Cuba. Energy for Cuba ist ein wohltätiger Verein zur Förderung erneuerbarer Energie in der Dritten Welt. Forschung, Studentenaustausch und Entwicklungshilfe sind seine wesentlichen Aufgaben.
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Cocoyoc – ein kollektives Projekt von entwicklungspolitischen Vereinen.
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Links:
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Homepage Energy for Cuba: http://www.energy-cuba.adm.at/
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Cocoyoc-Infos: http://helsinki.at/cocoyoc/





1 Kommentar ↓
1 Uwe // Mai 7, 2010 at 17:07
Erkennbar war der Versuch einer objektiven Berichterstattung über Kuba. So wurde gewürdigt, dass viele lebensnotwendige Dinge wie Nahrung, Wohnung, Kultur, Bildung und Medizin staatlicherseits unterstützt werden. Nur an manchen Stellen kam die westliche Prägung durch. Wenn die Menschen auch wegen des Embargos bestimmte Dinge, die nicht im Land hergestellt werden können, nur schwer bekommen, ist es verständlich, wenn viele von ihnen versuchen, an möglichst viele Devisen zu kommen. Und Müllvermeidung ist sicher auch sinnvoller als Müllverbrennung. Auch hörte ich an anderer Stelle, dass es an öffentlichen Stellen freien Zugang zum Internet gibt. Dass aus Kapazitätsgründen dann private Anschlüsse eingeschränkt sind, halte ich für sinnvoll. Insgesamt war es aber ein interessanter Bericht.
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