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Astrologie im Radio -> AstroRadio

· --> 1 Kommentar

Sa 20. März 2010 23:00 bis 23:59

Heute startet das AstroRadio mit dem Thema Widder und Mars.

In dieser Sendung geht es um Astrologie, Sternzeichen und Planeten. Der Berufsastrologe Frank Mehlhop gibt Auskunft über die zumeist unbekannten Hintergründe der Arbeitsweise eines Astrologen. Was ist Astrologie, wie und womit arbeitet sie, was ist mit den Kritikpunkten an der Astrologie und vor allem geht es auch um die Symbole der Astrologie. Was meint eigentlich “Sternzeichen Widder” ?!

Lassen Sie sich überraschen, hören Sie ganz unvoreingenommen oder ganz eingenommen rein!

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1 Kommentar ↓

  • 1 Uwe // Mrz 17, 2010 at 15:41

    Für viele Menschen sind die Vorgänge in der Welt nicht durchschaubar. Trotzdem haben sie das verständliche Bedürfnis, sich zu orientieren und sich auf etwas zu verlassen, was sie möglichst beeinflussen können. Somit kann ich verstehen, dass sich einige Menschen in Religion, Astrologie oder andere esoterische Lehren flüchten. In der DDR wurde versucht, die wirklichen Zusammenhänge in der Welt zu erkennen. Deshalb spielten dort esoterische Vorstellungen eine weit geringere Rolle und innerhalb des Christentums war die aufgeklärte Richtung verbreiteter. Die gegenwärtig Mächtigen versuchen dagegen, die wirklichen Zusammenhänge zu verschleiern. Nach 1990 hatte die Sächsische Zeitung Horoskope eingeführt. Bei einer Umfrage, worauf die Leser(innen) am ehesten verzichten können, wurden diese mit großem Vorsprung genannt. Seitdem sind sie dort verschwunden. Auch sonst wurde öfters nachgewiesen, dass Eigenschaften und Schicksale nichts mit Sternkonstellationen zu tun haben. Psychologisch geschulte Menschen können aber im Gespräch Eigenschaften und Entwicklungen erkennen. Für Menschen, die an Esoterik, z.B. an Astrologie, glauben, sind diese Erkenntnisse überzeugender, wenn sie mit ihren esoterischen Vorstellungen begründet werden. Dazu reicht bei Astrologiegläubigen aber im Regelfall die Aussage aus, dass die Planeten- und Sternkonstellation dies sagt. Die ganzen Berechnungen sind überflüssig. Dies sollte offen ausgesprochen werden. Gläubige lassen sich damit nicht beeinflussen. Aber allen übrigen wird so erleichtert, die wirklichen Zusammenhänge zu erkennen.

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