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	<title>Kommentare zu: Aus Politik, Kultur + Gesellschaft</title>
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		<title>Von: Uwe</title>
		<link>http://coloradio.org/site/2009/10/politikredaktion-4/comment-page-1/#comment-1087</link>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 17:44:43 +0000</pubDate>
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		<description>Jesus hat sich zur Entstehung des Lebens nicht geäußert. Außerdem wollte er niemandem seine Vorstellungen aufzwingen. Somit können sich die Kreationisten nicht auf Jesus berufen. Außerdem ist das erwähnte Missionswerk selbst unter evangelikalen Christen (das sind die besonders frommen evangelischen) umstritten. Selbst die Kirchen sagen, dass die Bibel zwar sagt, dass Gott die Welt geschaffen hat, aber die Naturwissenschaft, wie sie entstanden ist. Das sieht man auch daran, dass sich die Schöpfungsberichte in der Bibel widersprechen.
Wegen der Kürze des Beitrags konnten die Probleme nicht ausführlich behandelt werden. So wurde nicht ganz deutlich, dass die großen Nahrungsmittel- und Chemiekonzerne und ihre Vertreter(innen) in Politik, Wissenschaft und Medien erklären, den Hunger in der Welt durch Hochleistungssorten und, damit verbunden, Dünge- und Schädlingsbekämpfungsmitteln bekämpfen zu wollen. In Wirklichkeit wollen sie nur ihre Produkte verkaufen und dadurch große Gewinne erhalten. Die Landbevölkerung muss sich verschulden und gerät in die Armutsfalle. Das führt dazu, dass sie ihre Produkte verkaufen müssen, um die Kosten für Saatgut und Chemie zu bezahlen. Dann bleibt aber nicht genug zum Leben. Dies führt zum Hunger. Somit sind die Aussagen der Nahrungsmittel- und Chemiekonzerne und ihrer Vertreter(innen) in Politik, Wissenschaft und Medien falsch. Hunger lässt sich nur durch eine angepasste Landwirtschaft mit der Möglichkeit zur Selbstversorgung bekämpfen. Dafür steht FIAN. Somit war die Sendung für mich eine gute Erinnerung.
Beim Gespräch mit Henrik Paulitz (IPPNW) zur Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke wurden nicht nur die Sicherheitsrisiken deutlich. Es wurde erklärt, dass es nur mehr oder weniger unsichere AKWs gibt. Gleichzeitig wurde erklärt, wie durch die Förderung der Erforschung von Großprojekten regenerativer Energien die Durchsetzung der Nutzung regenerativer Energien behindert wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jesus hat sich zur Entstehung des Lebens nicht geäußert. Außerdem wollte er niemandem seine Vorstellungen aufzwingen. Somit können sich die Kreationisten nicht auf Jesus berufen. Außerdem ist das erwähnte Missionswerk selbst unter evangelikalen Christen (das sind die besonders frommen evangelischen) umstritten. Selbst die Kirchen sagen, dass die Bibel zwar sagt, dass Gott die Welt geschaffen hat, aber die Naturwissenschaft, wie sie entstanden ist. Das sieht man auch daran, dass sich die Schöpfungsberichte in der Bibel widersprechen.<br />
Wegen der Kürze des Beitrags konnten die Probleme nicht ausführlich behandelt werden. So wurde nicht ganz deutlich, dass die großen Nahrungsmittel- und Chemiekonzerne und ihre Vertreter(innen) in Politik, Wissenschaft und Medien erklären, den Hunger in der Welt durch Hochleistungssorten und, damit verbunden, Dünge- und Schädlingsbekämpfungsmitteln bekämpfen zu wollen. In Wirklichkeit wollen sie nur ihre Produkte verkaufen und dadurch große Gewinne erhalten. Die Landbevölkerung muss sich verschulden und gerät in die Armutsfalle. Das führt dazu, dass sie ihre Produkte verkaufen müssen, um die Kosten für Saatgut und Chemie zu bezahlen. Dann bleibt aber nicht genug zum Leben. Dies führt zum Hunger. Somit sind die Aussagen der Nahrungsmittel- und Chemiekonzerne und ihrer Vertreter(innen) in Politik, Wissenschaft und Medien falsch. Hunger lässt sich nur durch eine angepasste Landwirtschaft mit der Möglichkeit zur Selbstversorgung bekämpfen. Dafür steht FIAN. Somit war die Sendung für mich eine gute Erinnerung.<br />
Beim Gespräch mit Henrik Paulitz (IPPNW) zur Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke wurden nicht nur die Sicherheitsrisiken deutlich. Es wurde erklärt, dass es nur mehr oder weniger unsichere AKWs gibt. Gleichzeitig wurde erklärt, wie durch die Förderung der Erforschung von Großprojekten regenerativer Energien die Durchsetzung der Nutzung regenerativer Energien behindert wird.</p>
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