RadioAktiv zweipunktnull Sendeschema

 

NoV28coloRadio

 

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RadioAktiv zweipunktnull

Mit brandneuem Konzept strahlen wir jeden 4ten Freitag im Monat “RadioAktiv zweipunktnull“ im Radio aus. Da die Scene so unendlich viele Farben und Facetten zu bieten hat, präsentieren PETER PAN : ERIKTION und ROBTOP Geschichten, Interviews und Live Sets aus der großen weiten Welt der Dresdner DJ Szene. Zu Gast werden DJs aus den verschiedensten Gattungen zu hören sein. Nicht verpassen:

jeden 4ten Freitag im Monat zwischen 21:30 – 23:00 Uhr
SPECIAL: Jeden 5ten Sonntag im Monat von 21:00 – 24:00 Uhr
bei coloRADIO auf 98,4 / 99,3 MHz oder im Livestream auf coloradio.org

Checkt SOUNDCLOUD
https://soundcloud.com/groups/coloradio-radio-aktiv-2-0 für die letzte Sendung.

oder FACEBOOK
https://www.facebook.com/RADIOAKTIVzweipunktnull

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experimental// feminism// electronica

Das ist der “zerrspiegel” anlässlich der Cynetart, dem internationalen Festival für computergestützte Kunst im dresdner Festspielhaus Hellerau, mit einer feministischen Perspektive auf elektronische Musik.

Experimental //electronica// feminism by Shannon_Soundquist on Mixcloud

Playlist:
* Ah!Kosmos: “II”
* Jessy Lanza: “5785021” von ihrem album “pull my hair back” Weiterlesen

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Preisträger des internationalen CYNETART-Wettbewerbs gekürt


Download/nachhören Größe: 13,0 MB; Länge: 13:00 min

Am Donnerstagabend (13.11.) war die Eröffnung der 18. CYNETART, dem Festival für computergestützte Kunst in Dresden-Hellerau. Dabei wurden auch die Preisträger des internationalen CYNETART-Wettbewerbes gekürt. Unter den Preisträgern waren Künstler mit musizierenden Papageien und Robotern, mit Ameisen und Videospielen, zur Koexistenz von Mensch und Maschine sowie zum Schnittpunkt von Kunst, Kybernetik, Ökologie, Sprachwissenschaft und Biologie. [zum Artikel]

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Michael Wüstefeld liest unveröffentlichtes aus Ungarn

Michael Wüstefeld, ein vielfach ausgezeichneter Autor aus Dresden Kleinzschachwitz und zur Zeit Stadtschreiber in Rheinsberg (Brandenburg), bekam 2012 ein Aufenthaltsstipendium der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen in der ungarischen Großstadt Pécs. Ob dies, was da an Text entstand, im Sinne der Kulturstiftung war, wagen wir hier nicht zu beurteilen, die Tagebuchaufzeichnungen jedoch, die er während des Aufenthaltes niederschrieb, überzeugen durch ihre direkte wie lyrische Sprache. Es ist eine Art Gebrauchsliteratur, die durch klare Beschreibungen und ein unverstelltes Urteilsvermögen glänzt. Die dichte Reisebeschreibung Paris geschenkt (2008) entwickelte bereits diesen prosaischen Sog in der Beschreibung der Ausseralltäglichkeit des Alltäglichen, und übertraf – fast nebenher – den gefeierten Turm von Tellkamp an analytischer Ost-West-Aufarbeitung um Längen. Mit den bislang unveröffentlichten Manuskripten aus Pécs ist es Wüstefeld wiederum gelungen, eine Literaturgeschichte fortzuschreiben, die sich den großen Totalitäten verweigert, sich selbst formiert und informiert und damit eine Wahlverwandschaft mit den Schreibweisen von Friedericke Mayröcker und Thomas Meinecke einzugehen scheint, dessen Vergleich sie nicht zu scheuen braucht.

Aus einer Autorenlesung der Aufzeichnungen aus Pécs, die am 9.Oktober 2014 in der Villa Augustin vom sächsischen Literaturrat veranstaltet wurde, bringt ColoRadio am Samstag, den 15.11. um 18Uhr erstmals eine Tonaufnahme zu Gehör, die auch ein einleitendes Kurzreferat Jens Wonnebergers zum Thema Tagebuch enthält.

Michael Wüstefeld wurde 1951 im Dresdner Tal geboren, studierte Landtechnik an der TU Dresden, 1974 Diplomingenieur, arbeitete bis 1991 als Technologe in einem Dresdner Ingenieurbüro, 1989 Mitbegründer der Unabhängigen Schriftsteller Assoziation Dresden, ab 1993 freiberuflicher Autor und Kritiker, seit 1996 Mitglied im Deutschen P.E.N.-Zentrum.

Auswahl an Werken: Paris geschenkt, Dresden, 2008, Das AnAlphabet, Göttingen, 2007, Schlüsseloper. Ein burleskes Spiel, Libretto für eine Oper (Uraufführung am 2.12.06 im Kleinen Haus Dresden), Blaues Wunder. Dresdens wunderlichste Brücke, Berlin, 2002, Wegzehrung, Gedichte, München, 2001, Schobers Zimmer, Dresden, 1998, Deutsche Anatomie, Dülmen-Hiddingsel, 1996, Nackt hinter der Schutzmaske, Aufbau-Verlag, 1990

http://michaelwuestefeld.blogspot.de

http://de.wikipedia.org/wiki/Jens_Wonneberger

http://www.literaturhaus-dresden.de/

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Sicherheit vor Freiheit

Bericht von einer typisch konservativen Wahlkampfveranstaltung

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Landtagswahlrunden

Am 31. August 2014 finden in Sachsen Landtagswahlen statt. Im Vorfeld gibt es immer wieder Kandidatendiskussionen dazu, organisiert von unterschiedlichen Veranstaltern. Zwei Veranstaltungen davon, die zufällig jemand von uns mitgeschnitten hat, sind hier nachhörbar, weitere Mitschnitte willkommen:

Wahlhearing des DGB am 22. August im Dresdner Gewerkschaftshaus. Moderiert wurde das Wahlhearing von Markus Schlimmbach, stellvertretender Vorsitzender des DGB Sachsen. Es diskutierten: Christian Hartmann (CDU), Annekatrin Klepsch (DIE LINKE), Dr. Eva-Maria Stange (SPD), Carsten Biesok (FDP), Eva Jähnigen (Bündnis 90/ Die Grünen).
Download/nachhören Größe: 94,7 MB; Länge: 116:25 min

“Die Kunst des Wohnens, wie wollen wir wohnen und leben” am 19. August 2014 in der Schauburg. Moderiert wurde die Veranstaltung von Michael Bartsch, Sachsen-Korrespondent der taz und Anja Maier, taz-Parlamentsredakteurin. Das war keine 100%ige Parteiendiskussion. Auf dem Podium saß auch eine Vertreterin des Zentralwerk. Es diskutierten: Markus Ulbig (CDU, Innenminister von Sachsen), Kristin Kaufmann (DIE LINKE), Sabine Friedel (SPD), Eva Jähnigen (Bündnis 90/ Die Grünen), Nikola Basler (Zentralwerk):
Download/nachhören Größe: 46,4 MB; Länge: 107:27 min

Interview mit dem Partei-Direktkandidaten Martin Hoferick am 20. August 2014:
Download/nachhören Größe: 8,7 MB; Länge: 10:06 min

Dieser Beitrag vom 18.12.2013 beschäftigte sich auch schon mit den Landtagswahlen.

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NPD-Kundgebung am 17.6.

Alle Jahre wieder wird der Jahrestag der Unruhen 1953 auch von Nazis zum Anlass für öffentliche Aktionen genommen. Trafen Sie sich in den vergangenen Jahren mit den Bürgern der Stadt an der Panzerkette am Postplatz um danach einen Umzug zu veranstalten ist 2014 das Haus der Presse Ort der braunen Zusammenkunft.

Es gibt eine im Rahmen des Festival contre le Racisme organisierte Gegendemonstration unter dem Motto “Mit Mut und Weltoffenheit gegen Alltagsrassismus, Menschenhass und Nazipropaganda”. Die Gegendemonstration startet um 16 Uhr am Fritz-Förster-Platz und endet voraussichtlich am Schlossplatz oder Schützenplatz. Des Weiteren soll es ab 16 Uhr eine angemeldete Gegenkundgebung im Bereich Ostra-Allee / Maxstraße / Packhofstraße geben.

Bei coloRadio wird es eine Berichterstattung im Nachhinein – also kein Aktionsradio wie am 7.6. – geben. Aktuelle Infos bekommt Ihr dafür auch via Smartphone auf unserem Ticker.

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Förderung für lokale Fernsehsender, nicht für Freie Radios


Download/nachhören Größe: 14 MB; Länge: 15:46 min

Die sächsische Regierungskoalition hat einen Änderungsentwurf für das sächsische Privatrundfunkgesetz (SächsPRG) eingebracht. In diesem Entwurf sollen kommerzielle, lokale Fernsehsender gefördert werden, die Freien Radios hingegen nicht. Radio Blau aus Leipzig sprach mit Jörg Braune von Radio t aus Chemnitz, der als Sachverständiger der Freien Radios bei der 2. Anhörung zum Gesetzentwurf am 2. Juni im “Ausschuss für Wissenschaft und Hochschule, Kultur und Medien” zu gegen war. [siehe freie-radios.net]

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Keine Zukunft für Nazis, auch nicht am 17. Juni

… und auch nicht in den Medien

Download/nachhören Größe: 7,5 MB; Länge: 8:35 min
Rückblick und Planung: Am 17. Juni 2014 zum Jahrestag der Niederschlagung des Aufstandes in der DDR 1953 will die NPD am Haus der Presse auf der Ostra-Allee 18:00 Uhr eine Kundgebung gegen die Nichtberücksichtigung der Partei in den Medien abhalten. Jakob Gilles vom Forum gegen Rechts gibt nochmal einen kurzen Rückblick zum Naziaufmarsch der freien Kräfte am vergangenen 7. Juni, dem sogenannten Tag der deutschen Zukunft, und erklärt, welche Gegenproteste für den 17. Juni geplant sind: Z.B. eine Gegenkundgebung auf der Ostra-Allee/ Maxstraße und eine Gegendemo ab 16:30 Uhr vom Fritz-Foerster-Platz über den Postplatz zur Ostra-Allee. Das Zitat: “The working class has no fatherland” stammt aus dem Film “I Hired a Contract Killer” (Vertrag mit meinem Killer) von Aki Kaurismäki.
Download/nachhören Größe: 8,0 MB; Länge: 9:12 min
Neonazis wollen am 7. Juni 2014 den sogenannten “Tag der deutschen Zukunft” in Dresden begehen. 1.000 von ihnen werden erwartet. Jakob Gilles von der Verdi-Jugend erklärt den aktuellen Stand und den der Gegenaktivitäten im Interview. Am 7. Juni ab 12:00 Uhr coloRadio hören, z.B. per Handy in der Stadt bei Aktionen gegen Nazis!!
http://no-tddz.org

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