zerrspiegel 3/2015: experimental //feminism //electronica

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RadioAktiv zweipunktnull präsentiert “OPEN MIC BATTLE”

Diesmal im ColoRadio Dresden “OPEN MIC BATTLE”
HOSTED BY DJ XKAP !

XKap

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RadioAktiv zweipunktnull präsentiert N8WANDLER

Diesmal zu Gast im coloRadio Studio N8WANDLER!

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Leipziger Buchmesse 2015

Am vergangenen Wochenende und schon ein paar Tage eher, insgesamt vom 12. bis zum 15. März, traf sich die deutschsprachige Literatur in Leipzig zur alljährlichen Buchmesse. Die Veranstalter sprechen von insgesamt 251.000 Zuschauern, 3.000 Mitwirkenden und 2.263 Ausstellern in 3.200 Veranstaltungen an 410 Leseorten aus 42 Ländern.
Das sind viele Zahlen, doch was zählt, ist, dass es ein unglaubliches Erlebnis war, das man nie und nimmer in den vier Tagen hätte erfassen können. Es ist jedes Jahr aufs neue begeisternd, diese extrem hohe Dichte an Kultur zu erleben.
Neben unzähligen Lesungen und Diskussionen, konnte man direkt mit den Autoren und Verlegern ins Gespräch kommen. Auch wurden verschiedene Workshops angeboten. Von den diversen Veranstaltungen, die in der Leipziger Innenstadt beim Festival “Leipzig liest” stattfanden, ganz zu schweigen. Großen Autorinnen und Autoren wurden Preise überreicht und kleinen eine Bühne geboten.
In dieser Sendung die Redaktion “Kreischa Live!” den Schwerpunkt auf junge Literatur sowie kleine, meist unbekannte Verlage gelegt und möchte euch eine Hand voll davon vorstellen.
Freut euch auf eine Stunde mit neuen Texten, abgeschmeckt mit CreativeCommons-Musik.

Die ganze Sendung gibt es am 18. (11Uhr) und 19. März (7:30Uhr) auf Radio F.R.E.I. zu hören sowie am 21. (16Uhr) und 22. März (14Uhr) auf coloRadio.

weitere Informationen findet ihr hier.

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Einführungsworkshop am Sa., dem 14. März

Der erste Einführungsworkshop ins coloRadiomachen des Jahres 2015 hat nun zur Freude aller Beteiligten stattgefunden. Etwa 10 Interessierte aller Altersgruppen haben einen tiefen Einblick in die praktische und organisatorische Radioarbeit bekommen. Sie sind dabei so weit fortgeschritten, dass sie während des Workshops eine Lifesendung von etwa 40 min mit einer Diskussionsrunde durchführten. Dabei hat sich herausgestellt, dass noch ein Vertiefungsworkshop zum Thema “Interview” nötig ist. Wenn bei auch allen Interesse daran besteht, werden wir einen solchen konzipieren. Meldet euch unter workshop@coloradio.org.
Die Workshopleiter_innen

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1. sinnvolle Pegida-Forderung: Mauer wieder aufbauen!

Nun endlich, endlich, endlich – es hat 18 Abendspaziergänge gedauert – forderte am 9. März das ehemalige Hamburger AfD-Mitglied und jetziges Pegida-Orgateam-Mitglied Tatjana Festerling eine Mauer zu bauen. Das Pegida-Volk jubelt. Und Dresden hätte es verdient.

[zum Kommentar]

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Lehrer-Streik am Mittwoch

Hier nachhören!

“Die Tarifverhandlungen für die Tarifgemeinschaft der Länder in der TdL beginnen am 16. Februar 2015 in Berlin; sie sollen Ende Februar 2015 und Mitte März 2015 in Potsdam fortgesetzt werden.”
 
so endet die Pressemitteilung der Tarifgemeinschaft der Länder zu den aktuellen Tarifverhandlungen mit den Gewerktschaften des öffentlichen Dienstes.
Mittlerweile ist es fast Mitte März und zum Beginn der zweiten Verhandlungsrunde steht ein Warnstreik ins Haus:
Am Mittwoch, dem 11. März hat die GEW Sachsen ihre Mitglieder landesweit an öffentlichen Schulen und Hochschulen zum Arbeitsausstand aufgerufen.
Ziel des Streiks ist es die Arbeitgeberseite zum Einlenken zu bewegen.

“Die Forderungen von uns sind erstmal in dieser Tarifrunde, dass die Gehaltsforderungen geklärt werden: 5,5% oder mindestens 175€. Und für die Lehrer -das ist die Besonderheit in dieser Runde- geht es um die Tarifierung des Gehaltes, weil die Lehrer in den alten Bundesländern Beamte waren, in den neuen Ländern -gerade hier in Sachsen- sind es aber nur Angestellte. Und wir werden tariflich behandelt wie Beamte, haben aber keinen eigenen Tarifvertrag.” sagt Jürgen Thamm – Pressesprecher der GEW Sachsen.

Der fehlende Tarifvertrag ist laut Thamm auch der Knackpunkt, an dem es aktuell klemmt.
Zudem gibt es noch ein weiteres Problem:
“Im öffentlichen Dienst gibt es ja eine Sonderaltersversorgung und der Arbeitgeber will über die Prozente erst reden, wenn wir bereit sind über die Absenkung dieser Altersversorgung zu reden. Und da haben wir gesagt, das ist natürlich eine Verkopplung, die wir überhaupt nicht hinnehmen können. Das sind zwei völlig unterschiedliche Fakten. Deshalb gibt es de facto kein Angebot des Arbeitgebers momentan.

Die Länder geben sich prinzipiell kompromissbereit, verweisen jedoch auf die Haushaltslage, dazu Wolfgang Borchert – Presseprecher des Finanzministeriums Sachsen-Anhalt:
“Wir gehen in diese Verhandlungen nicht rein als die völligen Verhinderer. Nein, wir wissen, dass gute Arbeit gut bezahlt werden muss und soll und wollen da auch gemeinsam mit den Gewerkschaften zu einem Ergebnis kommen. Allerdings immer nur unter der Voraussetzung: Es muss vernünftig sein und es darf beide Seiten nicht überfordern. […]
Da stehen ja 5,5% in einem Jahr. 5,5% lineare Gehaltsanhebung und dann noch so einige andere Dinge. Das ist ein ganzer Katalog von Forderungen und die Arbeitgeber -in diesem Fall die Bundesländer- haben damit schon ein deutliches Finanzproblem, weil 5,5% in einem Jahr: Das bedeutet echte Millionensummen, die die Länder, trotz aller anderen Verpflichtungen [zu leisten haben]. Ja, man möchte Investitionen haben, man möchte ganz gern neue Straßen, man möchte Schulen und sonst was alles modernisieren und alle Aufgaben gut erfüllt sehen. Und da ist diese Forderung von ver.di ziemlich hart – finanziell betrachtet.”

Gestreikt wird laut GEW Sachsen am Mittwoch, den 11. März, ganztägig an allen öffentlichen Schulen. Die Schulleitung und verbeamtete Lehrerinnen und Lehrer besitzen jedoch kein Streikrecht.

Die Eltern der vom Streik betroffenen Schüler haben jedoch andere Probleme: Wer kümmert sich um die Betreuung?
Dazu nocheinmal Jürgen Thamm von der GEW Sachsen:
“Die Eltern haben entweder schon vorherigen Freitag, spätestens aber gestern oder heute einen Brief vom Schulleiter mitbekommen, in dem sie auf die Situation aufmerksam gemacht werden und ihnen mitgeteilt wird, dass morgen -je nach der Schule- kein regulärer Unterricht stattfindet und sie also entscheiden müssen, ob sie ihr Kind dort hin schicken oder nicht. Es wird eine Betreuung stattfinden für die Kinder, die also morgen in die Schule kommen, aber in der Regel kein regulärer Unterricht.

Der Landesschülerrat Sachsen unterstützt zwar die Forderungen der Lehrer, kritisiert jedoch den Zeitpunkt des Warnstreiks. Dieser Streik komme jetzt in der Vorprüfungs- und Prüfungszeit als zusätzlicher Unterrichts-Ausfall denkbar ungünstig.

“Wir schließen weitere Streiks nicht aus und wir werden dann verantwortungsvoll natürlich entscheiden, ob notfalls auch in der Prüfungszeit gestreikt werden muss.” sagt der Pressesprecher der GEW Sachsen Jürgen Thamm.
Wie häufig in Zukunft die Schülerinnen und Schüler der öffentlichen Schulen in Zukunft noch Streik-Frei haben werden, hängt also essentiel von der 2. Verhandlungsrunde ab, die ab dem 16. März in Potsdam stattfindet.

Die GEW Sachsen veranstaltet am Mittwoch, den 11. März eine Kundgebung auf dem Carolaplatz in Dresden.

/Tagesaktuelle Redaktion: mf

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Legida, Büso und die Eurasische Landbrücke

Am 2. März sprach ein Bundesvorstandsmitglied der Kleinstpartei Büso bei Legida. Er forderte ein Ende der “Russlandhetze”. Dabei gibt es gewisse Verbindungen über Büso zum faschistischen Ideologen Alexander Dugin aus Moskau und zu einer kremlnahen Partei. Hier kann man den gesamten Beitrag nachhören bzw. -lesen. Auch Burschenschaftler hatten Dugin eingeladen. Von denen gibt es sogar Verbindungen zur Dresdner AfD-Fraktion.

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Das Refugee Struggle Protest Camp Dresden

Am Samstag (28.2.) demonstrierten in Dresden 5.000 Menschen, Flüchtlinge und Antirassisten “for a better live together and solidarity with refugees”. Die Demonstration endete auf dem Theaterplatz vor der Semperoper. Ein paar Flüchtlinge und ein paar deutsche Unterstützer blieben auf dem Platz und bauten ein Protestcamp auf. Dazu gab es am 1. März die erste Camp-Pressekonferenz. Als am Montag in Dresden die nächste Pegida-Demonstration war, attackierten einige Pegidaleute das Camp. Am nächsten Tag, am Dienstag, musste das Camp abgebaut werden. Es durfte auf Grund städtischer Auflagen nun nur noch ohne Zelte und ohne Dixi-Klos protestiert werden. Am Mittwoch (4.3.) gaben die Leute vom ehemaligen Refugee Struggle Protest Sempercamp auf dem Theaterplatz eine Pressekonferenz. Um die Pressekonferenz gab es Streit mit Leuten anderer migrantischer Organisationen über die Protestform. Am selben Abend demonstrierten noch 50 NPD-Anhänger auf dem benachbarten Schlossplatz gegen die “Asyllobby”.

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RadioAktiv zweipunktnull präsentiert KitKut!

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